Friedensarbeit

Es kommt mir so vor, als lebten wir am Ende des Zeitalters der fossilen Brennstoffe. Die Vorbereitungen auf die letzte Runde im Kampf um Bodenschätze, zeigen sich mir in den geopolitischen Aktivitäten auf der Welt. Und die sind mir zu gewalttätig!

Ich wünsche mir friedliche Perspektiven und möchte mit diesem „e-book“ meine Gedanken dazu mit euch teilen.

Derzeit findet ihr folgende Kapitel:

 Gesellschaftlicher Klimawandel

Als ich vor einiger Zeit mit meinem Bruder zusammen saß und mich über den Wahnsinn auf der Welt aufgeregt habe, hat er mich daran erinnernt, dass „sich aufregen“ nichts bringt. Stattdessen sollten wir uns mit der gewünschten Veränderung beschäftigen.

Daraus ist dann, in Zusammenarbeit vieler Menschen, das folgende Kawa entstanden (was ein Kawa ist, wird hier beschrieben von Vera F. Birkenbihl:Kawa):

kawaklimawandelDaraus wiederum ist das Konzept „Gesellschaftlicher Klimawandel“ geworden, das hier zum Download als Pdf. zur Verfügung steht: Gesellschaftlicher-Klimawandel.pdf

Dieses Konzept dient mir als Orientierungshilfe im Umgang mit den Lebensumständen, in denen ich mich so befinde. Auch beim Schreiben dieses lebendigen Buches.

Ein erster Schritt

Es ist nur für unser Ego schwer vorstellbar, dass die Menschheit in Frieden auf der Welt leben kann. Aus Sicht unserer Bedürfnisse ist Frieden einfach da, wenn die wichtigsten Bedürfnisse erfüllt sind. Umgekehrt finden wir Unfrieden nur dort, wo auch unerfüllte Bedürfnisse sind.

Wenn der Löwe satt im Schatten liegt, kann die Zebraherde ganz friedlich in seiner Nähe grasen. Alle Bedürfnisse sind erfüllt und wir können den Frieden wahrnehmen, wenn wir die Natur zu diesem Zeitpunkt beobachten. Erst wenn der Löwe hunger hat, herrscht Unfrieden. Das ist bei uns Menschen nicht anders…

Jetzt bedeutet Frieden aber nicht, dass immer alle Bedürfnisse erfüllt sind. Das wäre ja langweilig. Frieden bedeutet aber, dass wir friedliche Strategien nutzen, um die nachhaltige Erfüllung der grundlegenden Bedürfnisse aller Menschen zu gewährleisten.

Um in der Gemeinschaft friedliche Strategien nutzen zu können, muss jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft in der Lage sein, seine eigenen Bedürfnisse auf friedliche Weise erfüllt zu bekommen.

Darin liegt für mich der erste Schritt: Selber friedlich werden und Feindbilder über Bord werfen!

Dazu kann niemand gezwungen werden. Diese Entscheidung muss jeder in sich selbst finden.

 

weitere Kapitel folgen…

Hast du Fragen oder Anregungen, kannst du sie gleich hier an mich schicken. Deine E-Mail wird von mir in keiner Weise verwertet!

Dein Name (Pflichtfeld)

Deine E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Deine Nachricht

FacebookTwitterGoogle+LinkedInWhatsAppMySpaceXING

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *